Auswahl ohne Überforderung
Statt langer Tool‑Listen genügt ein einziges, visuell bedienbares Werkzeug mit wenigen Schritten, klarer Datenschutzhinweislage und gut dokumentierten Beispielen. Ein kurzes Probelaufen mit Kolleginnen oder Kollegen hilft, Stolperstellen zu erkennen. Priorität haben Barrierefreiheit, Spracheinstellungen, Exportmöglichkeiten und schulische Infrastruktur. So entsteht Sicherheit, ohne sich in Funktionsvielfalt zu verlieren, und die Klasse profitiert von ruhiger, souveräner Anleitung.